... und man kann ganz tolle Sachen draus machen...
z.B. Gelee, Salat und Likör!
Wobei ich gestehen muss, dass ich den Salat immer noch nicht auf dem Speiseplan habe...
Echt? Löwenzahlgelee? Wie geht das? Kocht man da die Blüten aus? Hast du das schon mal gegessen? Ich würde das durchaus mal ausprobieren, wenn es lecker sein soll.
Habs schon mal bei meiner Nachbarin probiert und muss sagen, dass es sehr mild schmeckt.
Das Ganze ist nur enorm aufwändig, weil du die Blüten sammeln musst und es braucht wohl einige Pfündchen, damit es sich lohnt.
Meine Nachbarin hat ein großes Bettlaken genommen, die Blüten darauf eine Nacht liegen lassen (damit die kleinen Mitbewohner aus den Blüten krabbeln) usw.
Ich schau mal, ob ich es schaffe, einen link zu linken... ;-)))
Nö, bin mal wieder zu blond dafür...
*knatsch*
Also auf anderem Wege...
Zutaten:
250 Gramm Löwenzahn-Blüten
1 Liter Wasser
1 Zitrone, Saft davon
750 Gramm Gelierzucker 1:1
Zubereitung:
Die Löwenzahnblüten bei vollem Sonnenschein pflücken. Die gelben Blütenblätter vom grünen Blütenkelch trennen. Es werden nur die gelben Fusselchen verwendet. Je offener und größer die Blüten sind, desto leichter fällt das Trennen. Am einfachsten ging es, wenn ich die Blüten mit dem einen Daumennagel längs halbiert und mit dem anderen Daumen die Blättchen aus dem Kelch gekratzt habe.
Pro Glas die Blütenblätter von zwei bis drei Löwenzahnblüten beiseite legen. Die anderen Blüten im Wasser 5-10 Minuten kochen. Dann 24 Stunden ruhen lassen. Den Saft abseihen und die Blütenmasse noch fest auspressen. Mit dem Saft der Zitrone und dem Gelierzucker 4 Minuten sprudelnd kochen. Je nach Ergebnis der Gelierprobe noch 2-3 Minuten weiterkochen. Heiß in saubere Gläser mit Schraubdeckel füllen. Die restlichen Blütenblättchen auf die Gläser verteilen. Gläser verschließen und auf den Kopf stellen. Wenn die Masse dickflüssig wird, mehrmals langsam wenden, damit sich die Blättchen gleichmäßig verteilen.
Anmerkung:
- Die Blüten vorzugsweise nicht direkt am Straßenrand pflücken.
- 250 Gramm gepflückte Blüten ergeben ca. 150 Gramm Blütenblätter.
- Achtung: Die Fingerkuppen verfärben sich beim Putzen der Blüten schwarz.
- Wer wissen möchte, wie das Gelee schmeckt, sollte einfach mal ein oder zwei Löwenzahn-Blüten "roh" essen. Das Gelee schmeckt intensiver.
- Beim Kochen roch es in der Küche ein bißchen wie auf einer Blumenwiese.
Das klingt ziemlich interessant. Zwar wirklich aufwendig, aber was solls. Ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren. Also im nächsten Jahr. Jetzt sind es ja schon Pusteblumen.
Online seit 916 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 19. Aug, 20:30
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Das können andere Mauerblümchen eher nicht ;)))
z.B. Gelee, Salat und Likör!
Wobei ich gestehen muss, dass ich den Salat immer noch nicht auf dem Speiseplan habe...
Das Ganze ist nur enorm aufwändig, weil du die Blüten sammeln musst und es braucht wohl einige Pfündchen, damit es sich lohnt.
Meine Nachbarin hat ein großes Bettlaken genommen, die Blüten darauf eine Nacht liegen lassen (damit die kleinen Mitbewohner aus den Blüten krabbeln) usw.
Ich schau mal, ob ich es schaffe, einen link zu linken... ;-)))
Nö, bin mal wieder zu blond dafür...
*knatsch*
Also auf anderem Wege...
Zutaten:
250 Gramm Löwenzahn-Blüten
1 Liter Wasser
1 Zitrone, Saft davon
750 Gramm Gelierzucker 1:1
Zubereitung:
Die Löwenzahnblüten bei vollem Sonnenschein pflücken. Die gelben Blütenblätter vom grünen Blütenkelch trennen. Es werden nur die gelben Fusselchen verwendet. Je offener und größer die Blüten sind, desto leichter fällt das Trennen. Am einfachsten ging es, wenn ich die Blüten mit dem einen Daumennagel längs halbiert und mit dem anderen Daumen die Blättchen aus dem Kelch gekratzt habe.
Pro Glas die Blütenblätter von zwei bis drei Löwenzahnblüten beiseite legen. Die anderen Blüten im Wasser 5-10 Minuten kochen. Dann 24 Stunden ruhen lassen. Den Saft abseihen und die Blütenmasse noch fest auspressen. Mit dem Saft der Zitrone und dem Gelierzucker 4 Minuten sprudelnd kochen. Je nach Ergebnis der Gelierprobe noch 2-3 Minuten weiterkochen. Heiß in saubere Gläser mit Schraubdeckel füllen. Die restlichen Blütenblättchen auf die Gläser verteilen. Gläser verschließen und auf den Kopf stellen. Wenn die Masse dickflüssig wird, mehrmals langsam wenden, damit sich die Blättchen gleichmäßig verteilen.
Anmerkung:
- Die Blüten vorzugsweise nicht direkt am Straßenrand pflücken.
- 250 Gramm gepflückte Blüten ergeben ca. 150 Gramm Blütenblätter.
- Achtung: Die Fingerkuppen verfärben sich beim Putzen der Blüten schwarz.
- Wer wissen möchte, wie das Gelee schmeckt, sollte einfach mal ein oder zwei Löwenzahn-Blüten "roh" essen. Das Gelee schmeckt intensiver.
- Beim Kochen roch es in der Küche ein bißchen wie auf einer Blumenwiese.
Gefunden hab ich das Rezept hier: http://corum.twoday.net/
Danke fürs Rezept!